Ein guter Katzensitter sorgt für die optimale Versorgung der Samtpfote

Renate Abd El Moneim / pixelio.de

Katzen sind absolute Gewohnheitstiere und fühlen sich in der gewohnten Umgebung am wohlsten. Das sollten Sie beherzigen, wenn Sie einen längeren Auslandsaufenthalt planen. Wenn Sie Ihren Stubentiger nicht in einer Tierpension unterbringen möchten, können Sie auf einen Katzensitter vertrauen. Damit dieser sich zur Zufriedenheit aller um das Tier kümmert, sollten Sie allerdings einige Dinge beachten.

Wichtig ist, dass die Betreuungsperson für Ihre Katze im Haushalt nichts verändert. Damit bleibt für sie alles wie sie es gewöhnt ist. Das betrifft nicht nur Futter- und Schlafplatz, sondern auch der Ort, an dem sich die Katzentoilette befindet. Dazu sollten Sie darauf Wert legen, dass sich der Katzensitter genügend Zeit zur Betreuung des vierbeinigen Lieblings nimmt. Gerade wenn Sie eine reine Wohnungskatze haben, ist dies enorm wichtig. Am besten wäre es, wenn die Person, die das Tier betreut, während Ihrer Abwesenheit sogar in der Wohnung wohnt. Ist dies nicht möglich oder geht Ihnen das zu weit, sollten Sie darauf Wert legen, dass sich der Katzensitter mindestens eine Stunde pro Tag mit dem Stubentiger beschäftigt.

Es ist außerdem zu empfehlen, dass Sie vor Ihrer Abreise einen Probetermin vereinbaren. So sehen Sie ob das Katzensitting funktioniert und können gegebenenfalls noch weitere Instruktionen geben oder sich nach einer anderen Betreuungsperson umsehen. Wenn Sie einen professionellen Katzensitter beauftragen, sollten Sie auf die Hygiene vermehrt achten. Denn immerhin betreut er ja mehrere fremde Katzen, womit die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern besteht.

Instruieren Sie so genau wie möglich. Das umfasst neben den Trink- und Fressgewohnheiten vor allem die Hygienemaßnahmen rund um die Katzentoilette. Aber auch zum Beispiel, ob und mit was die Katze gerne spielt oder welche Besonderheiten im Verhalten Ihr Liebling zeigt. Für den Notfall, der bei der besten Betreuung auftreten kann, sollten Sie Impfpass, Transportkorb und die Telefonnummer Ihres behandelnden Tierarztes gut sichtbar deponieren. Auch die Kontaktdaten, wo Sie im Ausland zu erreichen sind, sollten für den Katzensitter verfügbar sein, damit er Sie im Notfall kontaktieren kann.

Bildquelle: Renate Abd El Moneim  / pixelio.de

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